Veröffentlichungen von Prof. Dr. Tim Weitzel

Sonstige Artikel in Zeitschriften oder Zeitungen

Laumer, S., Weitzel, T., and Riedl-Wiesinger, B. (2012)
Top-Themen für Recruiter: Studie untersucht Personalbeschaffung in 500 größten Unternehmen Österreichs
Personal Manager - Zeitschrift für Human Resources (4), 14-16

Weitzel, T., Eckhardt, A., and Laumer, S. (2011)
Zielgruppen, Prozesse, Personen - Es gibt viele Wege, das Recruiting zu optimieren
Personalmagazin (Sonderveröffentlichung "Online rekrutieren"), Issue 10, 4-7

Laumer, S. and Weitzel, T. (2011)
Outsourcing im HRM: Die "Make or Buy"-Entscheidung
Personal Manager - Zeitschrift für Human Resources (4), 46-49

Weitzel, T. (2010)
Karriere und Auszeit vom Job - Freund oder Feind
Gentleman's Quarterly (7), S. 79. Online unter: http://www.gq-magazin.de/articles/leben/karriere/sabbatical/2010/07/14/21711/

Weitzel, T. (2010)
Wie das E in E-Recruiting kam
In: Festschrift 10 Jahre monster.de: Wie sieht das Personalmanagement der Zukunft aus?; Gekürzt erschienen in: Personalmagazin (8), 4-7

Schlosser, F., Beimborn, D., Weitzel, T., and König, W. (2008)
IT Value Creation in Bank Processes
EFL Quarterly (3)

Weitzel, T., Beimborn, D., and Schlosser, F. (2008)
IT Business Alignment
WISU - Das Wirtschaftsstudium

Weitzel, T. (2008)
Wertsteigerung durch IT
Managementkompass - Wachstumstreiber Technologie; F.A.Z.-Institut, S. 8-10 (ISBN 9783899819052), Frankfurt

Bäuerlein, M., Schlosser, J., and Weitzel, T. (2008)
Business Process Outsourcing: Wissenslücken schließen
Bankmagazin 01/08, S. 46-47

Laumer, S. and Weitzel, T. (2007)
Recruiting Trends 2007
career service papers, Göttingen

Franke, J., König, W., and Weitzel, T. (2006)
Industrialisierung von Finanzprozessen: Herausforderungen, Chancen, Vorgehensmodell
Zeitschrift für Controlling & Management (ZfCM)

Franke, J. and Weitzel, T. (2006)
Strategisches Sourcing im KMU-Kreditgeschäft
Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen, Fritz Knapp Verlag, Frankfurt am Main

Franke, J. and Weitzel, T. (2006)
Business Process Outsourcing in the Financial Chain
The Finance Director, 12.April 2006, SPG Media Limited

View Abstract
Only 6.1% of CFOs of large firms are fully content with their financial chain. Still, financial chain outsourcing is quite rare. Tim Weitzel and Jochen Franke present empirical findings of a large survey with Germany's top 1,000 firms on what CFOs think about their financial processes and financial chain outsourcing. Also, a CFO's personal experience with outsourcing turns out to be a firm internal cultural challenge for outsourcing.

Weitzel, T. (2005)
Positive Netzeffekte
Zeitschrift der Frankfurter Wirtschaftswissenschaftlichen Gesellschaft 1.2005, S. 8-9, Frankfurt

Wagner, H., Beimborn, D., Franke, J., and Weitzel, T. (2005)
IT Management in Banks - The Role of Alignment and Usage
EFL-Quarterly 4/2005, Frankfurt am Main

View Abstract
In a case study in the German retail banking business it is shown that alignment between IT and business unit is crucial for the actual usage of IT systems which in turn is a key driver for business process quality. Banks should therefore foster interrelationships between IT and business as well as cross functional work biographies of team leaders.

Franke, J. and Weitzel, T. (2005)
Outsourcing beim Firmenkredit - ein Trend mit Hindernissen
bank und markt 8/2005, Frankfurt

König, W. and Weitzel, T. (2005)
Nicht zufrieden mit der Zinsmarge
Handelsblatt vom 23.03.2005, S. C8

Weitzel, T., König, W., and Busse, R. (2004)
Beiträge zur Industrialisierung von Finanzprozessen durch Web Services - Externes Straight Through Processing für Master-KAGen
Information Management & Consulting 19 (Sonderausgabe), S. 64-72

View Abstract
Zunehmender Kostendruck sowie Liberalisierungen in der Finanzwelt wie insbesondere das Zulassen der Auslagerung von Dienstleistungen für Kreditinstitute durch das BaFin haben Outsourcing erneut zu einer zentralen CIO-Aufgabe gemacht. Für institutionelle Anleger bedeutet dies neue Gestaltungsmöglichkeiten und hat die Master-Kapitalanlagegesellschaft (Master-KAG) zu einem der spannendsten Trends im Asset Management gemacht. Doch vor der Realisierung der mit dem Aufbrechen und Neugestaltung der Finanzwertkette verbundenen Potenziale ist die Herausforderung zu meistern, die komplexen Interaktionen zwischen allen Beteiligten durch flexible und effiziente IuK-Architekturen zu unterstützen und damit eine nachhaltige Wettbewerbsposition in diesem schwierigen Wachstumsmarkt aufzubauen. In diesem Beitrag werden nach einer kurzen Einführung in das Master-KAG-Konzept zunächst betriebswirtschaftliche und technische Herausforderungen wie z. B. STP-Fähigkeit (Straight Through Processing) diskutiert und konkrete Lösungsanforderungen abgeleitet. Anhand einer Fallstudie mit der Allianz Dresdner Asset Management, Spezialfonds-Marktführer mit 12,5 Mrd. Master-KAG-Fondsvermögen, wird eine konkrete web-service-basierte Umsetzung vorgestellt. Insbesondere durch die mit Web Services einhergehende Möglichkeit, unterschiedliche Beteiligte sehr einfach in einen gemeinsamen Prozess einzubinden kann analog zu früheren Erfahrungen mit EDI im Supply Chain Management ein Beitrag zu einer Industrialisierung von Finanzprozessen erfolgen.

Weitzel, T. and König, W. (2004)
Arbeitsteilung statt Alleingang: Die Industrialisierung der Finanzprozesse
SAP INFO Banken und Versicherungen, Ausgabe 10. Sept. 2004, S. 10-11

Beimborn, D. and Weitzel, T. (2003)
Web Services und Service-orientierte IT-Architekturen
Das Wirtschaftsstudium 11/2003, S. 1360-1364

Weitzel, T. (2003)
Die Messlatte: Electronic Business XML-Framework f
XML & Web Services Magazin 4/2003

Mintert, S. and Weitzel, T. (2003)
Kurzcode UTF-9
iX, Magazin für professionelle Informationstechnik, S. 31

Weitzel, T. (2003)
Das Dokument als Datenbank - Skalierbare XML-Anwendungen mit der Infonyte-DB
XML & Web Services Magazin, 1/03, S. 35-39

View Abstract
Wie können hochperformante Anwendungen, die mit großen XML-Mengen umgehen müssen, gebaut werden? Der Artikel beschreibt anhand einer Demoanwendung, wie XML-Daten zur effizienten Abfrage abgelegt werden können (XML storage and retrieval) und die Ergebnisse in HTML oder XML präsentiert werden (XML transformations). Grundlage für die Beispielanwendung ist die ca. 500 MB große XML-Version der FreeDB, einer öffentlichen Datenbank mit CD-Informationen bestehend aus Künstlername, CD-Titel, Tracklisten etc. Die Demo ist implementiert mithilfe von Java Server Pages und XSLT Stylesheets auf Grundlage der Infonyte-DB, eines Spin-Off aus dem Fraunhofer Institut für Integrierte Publikations- und Informationssysteme (ehem. GMD-IPSI). Aufgrund der geringen Systemanforderungen der Infonyte XML-DB steht diese Anwendung auch für die PocketPC Plattform zur Verfügung!

Mintert, S. and Weitzel, T. (2002)
Erweiterte Gefahr: Erster XML-Virus befällt Browser und Handys
iX, Magazin für professionelle Informationstechnik

Weitzel, T. and König, W. (2001)
Virtuelles Vertrauen oder vertraute Virtualit
Dialog 2/2001, Frankfurt

Weitzel, T. and König, W. (2001)
Zwischenbetriebliche Kooperationen und elektronische Märkte
Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), 26.03.2001, Frankfurt am Main

Weitzel, T. and König, W. (2001)
Strategien im M-Business: Kooperation oder Alleingang?
Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), 28.03.2001, Frankfurt

Weitzel, T. (2000)
Interview mit Detlev Hoch, McKinsey: Erfolgsfaktoren in der Software-Branche
WIRTSCHAFTSINFORMATIK (WI) (42), Sonderheft, 10-12

Weitzel, T., Kronenberg, R., Ladner, F., and Buxmann, P. (1999)
Die Rückkehr der EDI-Ritter - XML/EDI als Alternative zu traditionellem EDI
iX Magazin für professionelle Informationstechnik (7), 127-129.